Die bestehende Bahnstrecke von Essen nach Wuppertal, die derzeit zur S-Bahn (S 9) ausgebaut wird, führt zum Teil durch Täler mit relativ wenigen Einwohnern, während die Siedlungsschwerpunkte meist abseits der Bahnlinie auf Höhenrücken liegen. Die Kernstadt von Velbert wird so nicht wirklich erschlossen, sondern müßte mit Zubringerbussen über eine Entfernung von ca. 6 km an die S-Bahn angebunden werden. Die vorhandene bzw. geplante Schnellstraße B 224 verläuft dagegen direkt und unmittelbar an Velbert-Mitte vorbei. Ebenso liegt die Stadt Wülfrath weit abseits der zukünftigen S 9, während sie mit der B 224 optimal an das Straßennetz, insbesondere Richtung Wuppertal, angebunden ist.
Aufgrund der Trassenführung entlang der Täler beschreibt die Bahnlinie zwischen
Wuppertal und Remscheid erhebliche Umwege. So beträgt heute die Fahrzeit der Züge
von Wuppertal Hbf nach Remscheid Hbf rund 30 min. Angesichts einer Luftlinien-Distanz
von gerade 9 km ergibt dies eine Durchschnittsgeschwindigkeit von nur 18 km/h,
also lediglich das Tempo eines modernen Fahrrads. Selbst eine mögliche S-Bahn würde,
da sie zusätzliche Unterwegsbahnhöfe bedienen wird, dieselbe lange Fahrzeit
benötigen. Somit ist der schienengebundene Verkehr in keiner Weise mit dem attraktiven
Netz von Autobahnen und Schnellstraßen im Raum Wuppertal - Remscheid konkurrenzfähig.
Die drei Verkehrsachsen Essen - Velbert - Düsseldorf, Essen - Velbert - Wuppertal - Remscheid und Düsseldorf - Wuppertal - Remscheid lassen sich mit einem sternförmigen Regiorapid-Konzept bedienen, dessen drei "Strahlen" im Raum Heiligenhaus-Velbert beginnen und über Essen-Kupferdreh nach Essen Hbf, über Ratingen zum Flughafen Düsseldorf und durch das Bergische Land über Wülfrath und Wuppertal nach Remscheid verlaufen.
Im folgenden werden die konkrete Linienführung und die einzelnen Haltestellen des Regiorapid näher beschrieben, wobei die Betrachtung von Nord nach Süd erfolgt.
Abschnitt von Essen bis Heiligenhaus-Velbert
Abschnitt von Heiligenhaus-Velbert bis Düsseldorf Flughafen
Abschnitt von Heiligenhaus-Velbert bis Wuppertal
Abschnitt von Wuppertal bis Remscheid
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Technische Daten und Kosten der Regiorapid-Strecke Essen - Düsseldorf/Remscheid
Von Essen-Kupferdreh nach Velbert folgt die Regiorapid-Strecke der geplanten bzw. der bereits vorhandenen Schnellstraße B 224, um in einer Rechtskurve in die Trasse der stillgelegten Bahnlinie in Richtung Heiligenhaus einzubiegen. In fußläufiger Entfernung zum Stadtzentrum Velbert befindet sich der Bahnhof Velbert-Nord.
An der Stadtgrenze zwischen Heiligenhaus und Velbert wird der Bahnhof Heiligenhaus-Velbert
gebaut, in dem sich die Regiorapid-Linie in die beiden Äste nach Düsseldorf
und nach Wuppertal und Remscheid verzweigt. Damit dieser Bahnhof auch für Autofahrer
aus Heiligenhaus und Velbert attraktiv ist, erhält er eine große Park-and-Ride-Anlage.
Außerdem sind hier optimale Anschlüsse zu den Regional- und Stadtbussen zu schaffen.
Die Magnetbahn folgt der S-Bahn in Richtung Düsseldorf-Rath und erreicht in einer
langgezogenen Rechtskurve südlich des Silbersees wieder die A 44, der sie bis zum
Flughafen Düsseldorf folgt. An der Brücke dieser Autobahn über die Bahnstrecke
Düsseldorf - Duisburg und zugleich unmittelbar südlich des neuen DB-Bahnhofs Düsseldorf
Flughafen liegt der Regiorapid-Bahnhof Düsseldorf Flughafen ICE. Hier bestehen
Übergangsmöglichkeiten zu den ICE-, EC-, IC-, RE- und RB-Zügen wie auch zur S
1 nach Duisburg. Die Regiorapid-Strecke endet schließlich im Bahnhof Düsseldorf
Flughafen Terminal, wo nicht nur auf die Flugzeuge, sondern auch auf die S-Bahn-Linie
S 7 umgestiegen werden kann.
In Wülfrath führt die Trasse nach Osten, wobei sie in etwa der inzwischen abgebauten
Eisenbahnstrecke folgt, die nach Wuppertal-Vohwinkel geführt hatte. Bei Schlupkothen
wird die großzügig trassierte Schnellstraße B 224 erreicht, der die Magnetbahn,
eng gebündelt, in Richtung Wuppertal folgt. Südlich der Kreuzung der B 224 mit
der Düsseldorfer Straße schwenkt die Regiorapid-Strecke von der Schnellstraße in
einer Linkskurve ab und quert hierbei - überwiegend aufgeständert bzw. mit einem
kurzen Tunnel - ausgedehnte Industrieanlagen in Wuppertal-Varresbeck sowie das
Bayer-Gelände, bis sie am Fuße der Hindenburghöhe in die Bahnstrecke Düsseldorf
- Wuppertal einmündet. Auf dieser Bahnlinie, deren nördlichste Gleisachse für den
Regiorapid verwendet wird, verläuft die Magnetbahn bis Wuppertal Hbf.
Im Stadtgebiet von Remscheid sind zwei Alternativen bezüglich der Trassenführung möglich:
(1) eine Variante mit relativ geringer Tunnellänge, aber ohne fußläufige Erschließung des Zentrums von Remscheid:
Nachdem das Industriegelände am Talschluß des Ibachtals auf einer steilen Brücke gequert ist, wird der Bahnhof Remscheid-Hasten erreicht, der sich zwischen der Hammesberger Straße und der Eberhardstraße befindet. Hier beginnt zugleich ein Tunnel bis zum Bahnhof Remscheid-Büchen, der direkt an der bestehenden Bahnlinie Solingen - Remscheid liegt. Dieser Strecke folgt die Regiorapid-Trasse sodann bis Remscheid Hbf, dem Linien-Endpunkt
(2) eine Variante mit optimaler Erschließung des Zentrums von Remscheid, aber auch mit größerer Tunnellänge:
Am Talschluß des Ibachtals, östlich des Industriegeländes an der Hammesberger Straße,
beginnt in einer Linkskurve ein Tunnel, der sich unter der Eberhardstraße fortsetzt
und den unteridischen Bahnhof Remscheid Nord umfaßt, an der Kreuzung mit der
Wilhelmstraße/Haddenbrocker Straße gelegen. Kurz vor Erreichen des Friedrich-Ebert-Platzes
folgt eine leichte Rechtskurve zum Tunnelbahnhof Remscheid Zentrum, der direkte
Ausgänge zur Eberhardstraße, zum Friedrich-Ebert-Platz mit dem zentralen Busbahnhof
und zur Fußgängerzone in der Alleestraße besitzt. Nach diesem Bahnhof schwenkt
die Trasse nach Osten in die Bahnanlagen von Remscheid Hbf ein, wobei der Tunnel
nach der Unterfahrung der Freiheitstraße endet.
Nur rund 7 km der gesamten Trasse verlaufen im Tunnel, was rund 10% der Streckenlänge entspricht. Mit Ausnahme von wenigen kurzen Teilstücken, die eben sind, wechseln sich bei der Regiorapid-Trasse ständig Abschnitte mit Steigungen und Gefälle ab. Die größte Steigung weist der Anstieg von Wuppertal nach Lichtscheid auf, wo mit einer Gradiente von bis zu 12% ein Höhenunterschied von 180 m überwunden wird. Auf der gesamten Strecke von Essen bis Remscheid befinden sich insgesamt sechs größere Steilrampen mit Steigungen von über 5%.
Die Höchstgeschwindigkeit des Regiorapid beträgt auf dem Weg von Essen nach Remscheid 250 km/h und von Heiligenhaus-Velbert nach Ratingen Süd entlang der großzügig trassierten A 44 bis zu 280 km/h. Die geringste Fahrgeschwindigkeit wird im Stadtbereich von Essen mit nur 100 bis 120 km/h erzielt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit - unter Berücksichtigung aller Zwischenhalte - beträgt von Essen Hbf bis Remscheid Hbf 91 km/h. Dies ist in etwa doppelt so schnell wie das Durchschnittstempo einer S-Bahn und entspricht fast der Durchschnittsgeschwindigkeit auf der ICE-Verbindung Köln - Duisburg - Dortmund (98 km/h). Zwischen Heiligenhaus-Velbert und Düsseldorf Flughafen Terminal beträgt die Durchschnittsgeschwindigkeit sogar 137 km/h. Der Regiorapid stellt somit eine "S-Bahn im ICE-Tempo" dar.
Für die Gesamtstrecke von Essen bis Remscheid sind rund 1,5 Mrd. DM an Baukosten
zu veranschlagen, was etwa einem Zehntel der bislang kalkulierten Summe für den
kompletten "Metrorapid" entspricht. Für den Streckenast von Heiligenhaus-Velbert
nach Düsseldorf Flughafen ist mit Investitionskosten von 0,5 Mrd. DM zu rechnen.
Tab. 1: Exemplarischer Regiorapid-Fahrplan Essen - RemscheidEssen Hbf ab | 10.00 | E-Huttropstraße | 10.02 | E-Bergerhausen | 10.03 | E-Holthausen | 10.05 | E-Kupferdreh | 10.08 | Velbert Nord | 10.11 | Heiligenhaus-Velbert | 10.13 | Wülfrath | 10.16 | Wuppertal Hbf | 10.21 | W-Lichtscheid | 10.23 | W-Ronsdorf | 10.25 | Remscheid-Hasten | 10.28 | Remscheid-Büchen | 10.30 | Remscheid Hbf an | 10.31 |
Die gesamte Fahrt mit dem Regiorapid von Essen Hbf bis Remscheid Hbf - und selbstverständlich auch in der Gegenrichtung - dauert nur 31 min. Dieselbe Zeit braucht man heute mit dem Zug für die kurze Teilstrecke allein von Wuppertal Hbf bis Remscheid.
Vom Flughafen Düsseldorf nach Remscheid über Wuppertal läßt sich der folgende Beispiel-Fahrplan
aufstellen:
Düsseldorf Flughafen Terminal ab | 10.19 |
Düsseldorf Flughafen ICE | 10.21 |
Ratingen Süd | 10.24 |
Heiligenhaus-Velbert | 10.28 |
Wülfrath | 10.31 |
Wuppertal Hbf | 10.36 |
W-Lichtscheid | 10.38 |
W-Ronsdorf | 10.40 |
Remscheid-Hasten | 10.43 |
Remscheid-Büchen | 10.45 |
Remscheid Hbf an | 10.46 |Tab. 2: Exemplarischer Regiorapid-Fahrplan
Düsseldorf Flughafen - Remscheid
Wenn man das Flughafen-Terminal Düsseldorf als Startpunkt wählt, so ist der Bahnhof
Heiligenhaus-Velbert in nur 9 min zu erreichen; bis Wuppertal Hbf benötigt der
Regiorapid lediglich 19 min und bis Remscheid Hbf dauert die Fahrt gerade 27 min,
also nicht einmal eine halbe Stunde.
Selbst wenn heute Zugverbindungen bestehen, was von und nach Heiligenhaus, Velbert
und Wülfrath gar nicht der Fall ist, bringt der Regiorapid gegenüber dem derzeitigen
Angebot erhebliche Fahrzeitverkürzungen, und zwar in den meisten Fällen um zwei Drittel
bis drei Viertel, gemessen an der bisherigen Fahrzeit. Aber auch die Fahrt von Essen
zum Flughafen Düsseldorf wird durch den Regiorapid wesentlich attraktiver als
die heutige Anreise mit der RE-Linie 11: Die Magnetbahn verkehrt alle 15 min (siehe
unten) und nicht nur einmal pro Stunde, sie fährt direkt bis zum Terminal,
so daß man sich das umständliche Umsteigen am neuen ICE-Bahnhof auf die H-Bahn
des Flughafens erspart, und die Fahrzeit wird insgesamt um gut ein Drittel kürzer.
Doch noch stärker profitieren Reisende, die von Wuppertal zum Flughafen Düsseldorf
fahren, vom Regiorapid: Ihre Anfahrt verkürzt sich gegenüber der S-Bahn-Benutzung
mit Umsteigen in Düsseldorf Hbf um rund 40 min, wie die Tab. 3 zeigt:
Tab. 3: Fahrzeitverkürzungen durch den Regiorapid Essen - Düsseldorf/Remscheid
gegenüber dem heutigen Zugangebot
| Fahrzeit+ Fahrzeit heute | Einsparung in Prozent | ||
| Regiorapid | |||
| Essen Hbf - Essen-Bergerhausen | 13 min* | 3 min | 77% |
| Essen Hbf - Velbert-Mitte | 38 min* | 11 min | 71% |
| Essen Hbf - Düsseldorf Flughafen Terminal | |||
| 36 min** | 22 min | 39% | |
| Velbert-Mitte - Wuppertal Hbf | 23 min | 10 min | 57% |
| Wuppertal
Hbf - Düsseldorf Flughafen Terminal | |||
| 58 min*** | 17 min | 71% | |
| Wuppertal Hbf - Remscheid Hbf | 32 min | 10 min | 69% |
* Busverbindung
** RE im Stundentakt bis Bf Düsseldorf Flughafen: 26 min, Umsteigen zur H-Bahn: 5
min, Fahrt mit H-Bahn bis Flughafen-Terminal: 5 min (geschätzt)
*** S 8 bis Düsseldorf Hbf, dann weiter mit S 7
Da das Regiorapid-Konzept für das Rhein-Ruhr-Gebiet und das Bergische Land drei Streckenäste beinhaltet, liegt es nahe, auch drei Magnetbahn-Linien einzurichten, die alle über Heiligenhaus-Velbert verlaufen (siehe Abbildung 2):
(1) von Essen Hbf nach Düsseldorf Flughafen Terminal
(2) von Essen Hbf über Wuppertal Hbf nach Remscheid Hbf
(3) von Düsseldorf Flughafen Terminal über Wuppertal Hbf nach Remscheid Hbf.
Wie aus der Abbildung 2 ersichtlich ist, verkehren auf jedem
der drei Streckenäste somit zwei Linien. Wenn jede Linie einen 30-min-Takt
aufweist und zur anderen Linie desselben Astes um 15 min versetzt fährt, so entsteht
der oben genannte 15-min-Takt auf jedem Streckenast. Für jede der drei genannten
Relationen ergibt sich so alle 15 Minuten eine Fahrtmöglichkeit, und zwar
immer abwechselnd einmal mit und einmal ohne Umsteigen in Heiligenhaus-Velbert.
Der Regiorapid ermöglicht in den Bahnhöfen Essen Hbf, Düsseldorf Flughafen ICE und Wuppertal Hbf neben dem Übergang zum Schienen-Fernverkehr (ICE, EC, IC, IR) optimale Umsteigebeziehungen zum DB-Regionalverkehr und zur S-Bahn. In Essen sind darüber hinaus auch Anschlüsse zur U-Bahn bzw. Straßenbahn und in Wuppertal zur Schwebebahn möglich.
Verknüpfung mit der S-Bahn in Düsseldorf Flughafen Terminal und Ratingen Süd
Im Bahnhof Düsseldorf Flughafen Terminal wird die Magnetbahn mit der S-Bahn-Linie
S 7 verknüpft. Der Bahnhof Ratingen Süd schafft den Anschluß vom Regiorapid an
die S 6 Richtung Düsseldorf Zentrum. Dieser neue Bahnhof sollte so angelegt werden,
daß hier Magnet-Schwebezug und S-Bahn-Zug gleichzeitig am selben Bahnsteig halten,
damit ein bequemes Umsteigen ohne Zeitverlust zwischen beiden Verkehrsmitteln möglich
ist. In diesem Fall gelangt man von Heiligenhaus-Velbert in nur 19 min, von
Velbert Nord in 21 min und von Wülfrath in 22 min zum Düsseldorfer Hauptbahnhof.
Reaktivierung des Schienen-Nahverkehrs und Verknüpfung mit dem Regiorapid in Heiligenhaus-Velbert
Der Regiorapid-Bahnhof Heiligenhaus-Velbert bietet die Chance zur Reaktivierung der ehemaligen Bahnlinie, die von Kettwig über Heiligenhaus, Velbert Mitte und Tönisheide nach Wülfrath geführt hatte. Diese Strecke ist als moderne Stadtbahn nach dem Vorbild von Karlsruhe zu betreiben: elektrische Straßenbahnfahrzeuge, die sowohl auf Eisenbahn- als auch auf Straßenbahn-Gleisen fahren können; kundengerechte Haltestellen in dichter Folge und in fußläufiger Entfernung zu den Wohnungen, Einkaufs- und Dienstleistungszentren; leicht merkbarer, dichter Fahrplantakt vom frühen Morgen bis Mitternacht. Im Stadtgebiet Velbert-Mitte ab dem Bahnhof Heiligenhaus-Velbert ist es sinnvoll, nicht mehr die stillgelegte Eisenbahntrasse zu verwenden, die ohnedies abschnittsweise für die Magnetbahn benötigt wird, sondern ein neues Stadtbahn-Gleis zu verlegen, das durch das Zentrum von Velbert verläuft und erst an der Stadtteilgrenze zu Tönisheide wieder in die ehemalige Bahnstrecke einschwenkt.
Modernisierung des Schienen-Nahverkehrs und Verknüpfung mit dem Regiorapid in Remscheid
In Remscheid ist der Hauptbahnhof der ideale Verknüpfungspunkt mit dem Schienen-Nahverkehr,
dem die beiden Strecken nach Sohlingen-Ohligs und nach Wuppertal-Oberbarmen zur
Verfügung stehen. Beide Linien sind auszubauen und mit modernen Nahverkehrstriebwagen
zu befahren. Hinzu kommt die zu reaktivierende Bahnstrecke nach Wermelskirchen:
Für diese ist südwestlich Remscheid-Lennep eine neue Abzweigung aus der Bahnlinie
Remscheid - Wuppertal zu bauen, damit die Züge ohne Fahrtrichtungswechsel zwischen
Remscheid Hbf und Wermelskirchen verkehren können. Im Fall der Magnetbahn-Variante
(2) in Remscheid ist auch zu prüfen, ob die Strecke nach Remscheid-Hasten in Form
einer Stadtbahn wieder in Betrieb genommen werden kann.